Peru mit Herz und Seele

Wir Entdecken das Land der verborgenen Schätze, tauchen wir in die tausendjährige Geschichte und Kultur der Inka ein und erleben wir Macchu Picchu bei dieser Reise durch Peru.
Heute machen wir unsere erte Etape kliene wandrung zu aklimatizierung am Die Brücke Q’eswachaka ist die einzige noch bestehende Inkabrücke. Sie liegt ca. drei Autostunden von Cusco entfernt in der Provinz Canas und ist für Kulturfanatiker auf jeden Fall einen Besuch wert. Wer sich traut darf die 28 Meter lange Brücke aus Ichu (Steppengras) sogar überqueren.
Hier haben noch unsere zweite Tag zu besser aklimatiezung Chinchero nach Urquillos. Diese Tageswanderung gibt uns einen Einblick in das Strassennetz welches unsere Vorfahren konstruiert haben. Auf unseren Wegen verbanden sie Berge mit Tälern, wunderschöne Aussichten mit beeindruckenden archäologischen Bauten und enden auf der Höhe des heiligen Flusses Vilcanota. Nebenbei ist unsere Wanderung eine ideale Möglichkeit uns für den Ausangate Trekk vorzubereiten.
Der Ausangate Trekk ist sozusagen der “Haus Sechstausender“ in der Umgebung von Cuzco und man kann ihn von vielen Punkten der Stadt gut sehen. Die Einheimischen verehren ihn als Götterberg und 10 Tage nach Pfingsten findet am Ausangate die bekannte „Qoyllur Riti“ Prozession statt. Trotz seiner Bekanntheit werden Trekkingtouren am Ausangate noch relativ selten durchgeführt, was auch daran liegen mag, dass Pässe über 5000 m überwunden werden. Nichts desto trotz zählt die Umrundung des Berges zu einer der schönsten Touren und man wandert durch abgelegene Täler, über hohe Pässe und kleinen Ansiedlungen von Bauernfamilien, die meist nur Quechua sprechen.
Das Valle Sagrado waren das Zentrum des Universumas für die Inkas. Durch das Valle Sagrado fliesst ihr heiliger Fluss Vilcanota. In diesem Fluss sahen die Inkas das weltliche Gegenstück zur Milchstrasse und Dank des ausgezeichneten Klimas und des fruchtbaren Bodens wurden dort bis zu hundert verschiedene Maisarten angepflanzt. Auch die Orte Ollantaytambo und Pisac waren heilig für die Inkas. Danach genießt wir eine spannende Zugfahrt mit atemberaubenden Aussichten und eine geführte Tour in Machu Picchu bei der wir alles über den mystischen Ort und die Bewohner des Inka-Reiches erfährst. Am Abend geht es wieder zurück nach Cusco.
Colca Canyon befindet sich in der Nähe der Stadt Arequipa. Mit mehr als 1 km (3.280 Fuß) von einer Klippe zum Flussboden ist er die tiefste Schlucht der Welt! Entdecken wir die malerischen Terrassen aus der prä-Inka Zeit, die beeindruckende Landschaft des Colca Canyon und die freundlichen indigenen Dörfer (z.B. Chivay) der noch traditionell gekleideten Bauern. Wenn wir Glück haben, können wir sogar den berühmten peruanischen Kondor entdecken und ganz nah beobachten wie sie ihre Kreise in der Höhe ziehen. Der Kondor ist der weltweit größte fliegende Vogel und war eines der heiligen Tiere in der Inka-Kultur.
Huacachina ist eine Oase in der Wüste an der Südküste von Peru. Riesige Sandhügel umgeben die grüne Huacachina Oase und bieten eine fantastische Aussicht!
Die Hauptattraktion der Oase sind aufregende Touren in die hügelige Wüste mit sogenannten Sandbuggies und den Sonnenuntergang zu sehen.

Reiseverlauf:

1. Tag: Anreise
Reisetag, bei Ankunft in Lima Transfer ins Hotel.
Übernachtung im Hotel
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2. Tag: Cusco 3400m
Am Vormittag Fliegen wir nach Cusco.
Bei einer ausgedehnten Stadtführung durch die koloniale Innenstadt und das Umland von Cusco lernen wir heute einige der wichtigsten und sehenswertesten Gebäude wie die Kathedrale und die Kirche Coricancha, sowie die Inkatempel Sacsayhuaman, Kenko, Puca Pucara und Tambomachay kennen. Fast überall können wir die unbeschreibliche Inka-Architektur bestaunen – die tonnenschweren Felsblöcke sind fast nahtlos zusammengefügt, sodass kaum ein Blatt Papier dazwischen passt. Den Unterschied zwischen der Bauweise der Inka und der Spanier erkennen wir am besten bei einem Besuch der Coricancha.
Übernachtung im Hotel.
/F/-/-/

3. Tag: Cusco – 4 Lagunen – Q‘eswachaka – Cusco
Mit unserem Transport fahren wir ca. zwei Stunden zu den vier Lagunen: Laguna de Pomacanchi, Laguna de Acopia, Laguna Asnaqocha und Laguna Pampamarca auch Tungasuca genannt. Hier verweilen wir ein wenig und lassen die ruhige Gegend auf uns wirken. Danach besuchen wir den kleinen Pabelleno-Vulkan in der Nähe von Yanaoca.

Schliesslich erreichen wir den Fluss Apurimac und mit ihm die eindrucksvolle Inkabrücke. Diese Inka-Hängebrücke ist aus Steppengras (Ichu) gebaut und führt über den Fluss Apurimac im Distrikt Quehue. Sie datiert aus der Zeit der Inkas. Ihre Erhaltung und Renovation wird jährlich von den umliegenden Gemeinden von Hand durchgeführt. Bevor die Renovation beginnt, wird der Pachamama (Mutter Erde) in einer Zeremonie gedankt.

Wir werden die Möglichkeit erhalten die Hängebrücke von beiden Seiten zu überqueren. Aber Achtung, es sieht einfach aus, braucht aber Mut. Geben wir jedoch unseren Sorgen und Zweifeln keinen Platz, denn sobald sie auf der Brücke stehen, werden sie so viel positive Energie und Emotionen fühlen, dass wir nichts bereuen werden. Auf dem Rückweg nach Cusco machen wir einen kurzen Stopp bei der kolonialen Inkabrücke „Checacupe“. Hier können Sie die Unterschiede der beiden Brücken gleich selbst auf sich wirken lassen. Gegen fünf Uhr abends erreichen wir die Stadt Cusco, wo unsere heutige Tour zu Ende geht.

4. Tag: Cusco – Chincheros – Urquillos – Cusco
Heute beginnt unsere erste Wanderung zu Aklimatizierung.
Von Cusco fahren wir nach Chinchero. Bevor wir unsere Wanderung beginnen, besuchen wir das schöne Dorf und das archäologische Zentrum, welches auch als Ruheort des bekanntesten Inkaleaders Pachacutec diente. Auf der Wanderung können wir wunderschöne Landschaften, Wasserfälle, Kanäle und einen alten Inkapfad bewundern. Schliesslich kommen wir auf der Anhöhe des Dorfes Urquillos an. Hier nehmen wir einen stärkenden Snack zu uns.

Den Inkaweg, welchen wir auf unserem Ausflug antreffen werden, führt dem Fluss Vilcanota entlang durch das Heilige Tal. Der Erhalt des Weges aus der Inkazeit wird vom Kulturministerium sichergestellt. Aktuell wird er vor allem von der lokalen Bevölkerung genutzt. Auch werden wir entlang des Pfades einen ca. 25 Meter tiefen Wasserfall sehen können. Nachdem wir den Wasserfall, den Inkaweg und das Dorf Urquillos besichtigt haben, machen wir uns auf den Rückweg nach Cusco, wo wir ca. um 15.00 Uhr eintreffen werden.

Umrundung Ausangate und Besteigung des Qampa 5500m
5. Tag: Cusco – Tinki – Upis 4400m.
Früh am Morgen gegen 6 Uhr fahren wir in Richtung Cordillera Vilcanota und kommen nach etwa 3 h Fahrt in Tinki (3800 m) an. Diese kleine Stadt liegt am Fuße der Cordillera Vilcanota und ist der Ausgangspunkt für unser anstehendes Trekking. Hier treffen wir auf unser lokales Begleitteam und die Mulis werden für die kommenden Tage beladen. Nach einem Frühstück geht der Marsch in Richtung Upis los. Nach 3h durch die prägende Landschaft der Puna (trockene Hochebene mit wenig Vegetation) erreichen wir den Rastplatz für unser Mittagessen. Mit etwas Glück können wir bereits hier erste tolle Blicke auf den heiligen Ausangate erhaschen. Nach weiteren 1,5 h Trekking erreichen wir unser Nachtlager Upis (4400 m) – nicht weit von den umliegenden Gletschern des Ausangate entfernt, welche ein schönes Fotomotiv bieten. Direkt an unserem Nachtlager befinden sich Thermalquellen, wo wir mit herrlichem Blick auf den Ausangate den Tag ausklingen lassen, bevor wir diesen am nächsten Tag umrunden werden.
Übernachtung im Zelt.
/F/M/A/

6. Tag: Upis – Arapa Pass – Ausangate CCocha 4650m
Nach dem Frühstück geht es zunächst 2h bergauf, wo wir dann unseren ersten Pass, Arapa, auf etwa 4850m erreichen werden. Nun befinden wir uns bereits an der Westseite des Ausangate. An-schließend geht es hinunter in Richtung der Lagunen von Pukacocha mit fantastischen Rundumblicken auf die umliegenden Gletscher und den Bergriesen Sorimana. Wir passieren die Lagune und werden sehr wahrscheinlich viele Lamas und mit etwas Glück auch Vizcachas oder Falken zu Gesicht bekommen. Danach geht es über einen langen leicht ansteigenden Weg (2 h) auch noch über einen zweiten Pass, den Ausangate Pass (4940m). Von dort haben wir eine herrliche Aussicht auf die Lagune Ausangate. Nach einer halben Stunde des Abstiegs erreichen wir das heutige Nachtlager (4650m) und verbringen die Nacht an der Lagune Ausangate im Zelt.
Übernachtung im Zelt.
/F/M/A/

7. Tag: Ausangate Ccocha – Jampa Pampa
Unser heutiger Tag beginnt um 06.30 Uhr mit dem Frühstück und einem zweieinhalbstündigen Aufstieg zum Palomanipass auf 5121 m. Es ist der höchste und schwierigste Punkt unserer Tour. Von hier aus betrachten wir den höchsten Berg Cuscos, den Ausangate, sowie einen grossen Teil der Vilcanotabergkette. Mit grösster Wahrscheinlichkeit wird dies ein besonderes Erlebnis sein, den Berggeistern und der Mutter Natur (Pachamama) so nahe sein zu dürfen. Nachdem wir frische Energie getankt haben, machen wir uns auf den zweistündigen Abstieg nach Huchuy Phinaya, wo schon das Mittagessen auf uns wartet. Nach der Mittagsruhe wandern wir drei Stunden weiter bis zu unserem Nachtlager in Jampa Pampa.
Übernachtung im Zelt.
/F/M/A/

8. Tag: Jampa Pampa – Pacchanta
Nach dem Frühstück um 06.30 beginnt unsere fünfstündige Wanderung. Mit etwas Glück können wir heute wilde Tiere, wie Vicuñas, Vizcochas oder andine Vögel beobachten. Auch können wir bei unbewölktem Wetter Bergseen in verschiedenen Farben sowie die Bergspitzen Tres Picos und Punta Puca sehen. Zudem überqueren wir heute mit dem Jampaccasapass 5084 m den letzten Bergpass unserer Route. Für’s Mittagessen steigen wir nach Azul Ccocha hinab, bevor wir weiter nach Pacchanta wandern. In Pacchanta werden wir unsere letzte Nacht verbringen.
Übernachtung im Zelt.
/F/M/A/

9. Tag: Camp Pacchanta – Tinki – Cusco
An unserem letzten Tag kommen wir nach etwa 3 weiteren Stunden Fußmarsch wieder zurück in Tinki an. Anschließend bringt uns der Bus zurück nach Cusco, wo wir endlich wieder den Luxus der Zivilisation verspüren können. Der restliche Tag steht uns zur freien Verfügung, um nochmal die einmalige angenehme Atmosphäre von Cusco genießen zu können.
Übernachtung im Hotel.
/F/-/-/

10. Tag: Cusco – Aguas Calientes 2040m
Am Morgen fahren wir in das Heilige Tal der Inka, um Pisac und die Ruinen von Ollantaytambo zu besichtigen. Auf dem Dorfplatz von Pisac findet ein bekannter traditioneller Markt statt, auf dem eine bunte Schar von Händlern der umliegenden Dörfer ihre Waren feilbietet. Am Nachmittag setzen wir unseren Weg entlang des Rio Urubamba fort und erreichen Ollantaytambo, den ersten Rückzugsort der Inka nach der Eroberung Cuscos durch die Spanier, und ehemals bedeutende religiöse Kultstätte. Nach dem Besuch der Ollantaitambo Ruinen, nehmen wir unsen Zug nach Aguas Calientes. Während der Zugfahrt entlang des Urubamba-Tals tauchen wir immer weiter in den Bergnebelwald ein und können fantastische Ausblicke genießen.
Übernachtung im Hotel.
/F/M/-/

11. Tag: Aguas Calientes 2040m – Macchupichu 2430m – Cusco 3400m
Von Aguas Calientes wandern wir zu Fuß hinauf zum Eingang der Macchu Picchu Ruinen. Unter fachkundiger Führung unternehmen wir einen interessanten Rundgang durch die faszinierende Inka-Zitadelle, die lange für eine Legende gehalten wurde, bevor 1911 der Entdecker Hiram Bingham auf die Überreste der Stadt stieß. Anschließend bleibt uns noch etwas Zeit, die Ruinen auf eigene Faust zu durchstreifen und den Aussichtsberg Cerro Macchu Picchu (3061 m) zu besteigen. Gegen Nachmittag nehmen wir Abschied von diesem zugleich mystischen wie interessanten Ort und fahren mit dem Zug zurück nach Cusco.
Übernachtung im Hotel.
/F/-/-/

12. Tag: Cusco – Arequipa
Heute fliegen wir nach Arequipa.
Nachmittags laufen wir durch die zweitgrößte Stadt Peru`s und besichtigen die Sehenswürdigkeiten, Plaza de Armas, die Kathedrale, die bunte Kuppel der Compania de Jesus und das Kloster. Die Plaza von San Francisco und das Kloster Santa Catalina.
Der Abend steht zur freien Verfügung. Je nach Lust kann man die Zeit an der Plaza de Armas mit Blick auf den beleuchteten Hauptplatz geniessen. Oder in einer der Diskotheken im Zentrum bei einem Arequipeña-Bier.
Übernachtung im Hotel.
/F/-/-/

13. Tag: Arequipa – Chivay 3635m
Gegen 8 Uhr fahren wir dem Bus in den Colca Canyon, eine der tiefsten Schluchten der Welt. Unterwegs werden wir unglaubliche Landschaften, schöne Terrassen und schneebedeckte Vulkane, sehen. Wir werden auch durch Naturreservate kommen, wo seltene Vicuña leben (Perus Nationaltier – ähnlich wie Alpaka). Danach stoppen wir in Patahuasi, wo wir Coca / Muña (natürlicher Pfefferminztee) zu uns nehmen können. Von hier aus geht es weiter nach Tojrapampa, wo wir Feuchtgebiete mit verschiedenen Vogelarten, u.a. südamerikanischen Kameliden, beobachten können. Schließlich erreichen wir den höchsten Punkt auf 4910m bei Patapampa. Dies ist ein Aussichtspunkt, der uns eine herrliche Aussicht auf die umliegenden Vulkane und Gipfel bietet. Gegen 13 Uhr kommen wir in Chivay an, wo wir Mittagessen und im Hotel einchecken. Nach dem Mittagessen laufen wir direkt zu den Thermalbädern von Calera (1 h außerhalb des Dorfes).
Beim Abendessen bietet die kreolische Musik eine leichte Unterhaltung.
Übernachtung im Hotel (Schlafhöhe ca. 3635m).
/F/-/-/

14. Tag: Chivay – Cruz del Condor – Arequipa
Nach einem frühen Frühstück machen wir uns auf den Weg zum „Cruz del Condor“, einen Aussichtspunkt von dem wir aus nächster Nähe die majestätischen Kondore, die Vögel mit der größten Flügelspannweite der Welt, fliegen sehen und eine gigantische Aussicht auf den Colca Canyon genießen. Dieser ist besonders am frühen Morgen atemberaubend, wenn die ersten Sonnenstrahlen das Tal im Licht erstrahlen lassen. Auf dem Weg zurück nach Chivay halten wir in den Städten Pinchollo, Maca und Yanque mit ihren wunderschönen kolonialen Kirchen und den Aussichtspunkten Choquetico und Antahuilque, von wo aus man einen tollen Ausblick über das Tal, Grabstätten und Incaskulpturen hat. Gegen 16 Uhr kommen wir wieder in Arequipa an.
Übernachtung im Hotel.
/F/-/-/

15. Tag: Arequipa – Basislager Chachani 5000m oder Hochlager 5300m
Wir verlassen Arequipa heute gegen 9 Uhr in Richtung des Vulans Chachani. Nach ca. 3 Stunden Fahrt im Geländewagen kommen wir an unserem ersten Etappenzielauf ca. 5000 m an. Von hier aus beginnt der Aufstieg zum ca. 300 m höher gelegenen Hochlager. Gegen 15 Uhr erreichen wir das Hochlager auf ca. 5300 m, wo wir reichlich Tee und ein leckeres Abendessen zubereitet bekommen. Am nächsten Morgen geht es schon früh los, so dass wir heute auch schon früh zu Bett gehen werden. Die Temperaturen fallen hier in der Nacht oft stark unter den Gefrierpunkt.
Hm ↑300
Übernachtung im Zelt (Schlafhöhe ca. 5300 m).
/F/M/A/

16. Tag: Chachani 6075m – Arequipa
Schon gegen ca. 2 Uhr morgens starten wir den Aufstieg zum Gipfel. Über Geröll- und Eisfelder gelangen wir ohne technische Schwierigkeiten bis zum höchsten Punkt. Auf dem Weg können wir den Sonnenaufgang über dem Altiplano bestaunen. Bei gutem Wetter erwartet uns eine atemberaubende Sicht auf die Vulkane der Cordillera Volcanica. Im Anschluss steigen wir wieder ab und fahren zurück nach Arequipa, wo uns im Hotel eine wohltuende Dusche und ein reichhaltiges Abendessen erwartet.
Hm ↑↓1075 Gz 10-12 h
Übernachtung im Hotel (Schlafhöhe ca. 2300 m)
/F/M/-/

17. Tag: Arequipa – Ica
Abens fahren wir mit dem Bus nach Ica, etwa 10 h benötigt unser Bus für die Strecke, doch glücklicherweise haben wir Liegesitze und einen recht luxuriösen Bus, sodass eine angenehme Fahrt zu erwarten ist.
Übernachtung im Bus.
/F/-/-/

18. Tag: Ica 406m
Heute begeben wir uns zur nahe gelegenen Oase Huacachina, eingebettet in mächtigen Sanddünen. Genau die werden wir uns vornehmen, da es hier tagsüber sehr heiß werden kann, starten wir die Tour am frühen Morgen. Zuerst ist der Sand hart und gut begehbar, je steiler das Gelände wird, umso mühsamer wird der Anstieg. Man rutscht fast mehr zurück, als das man Höhe gewinnt. Ein wenig von der Oase entfernt fühlt man sich wirklich wie in der Sahara. Der Nachmittag ist zu heiß für größere Aktivitäten, aber es stehen Hängematten für uns bereit. Wer noch Energie hat kann sich am Abend unter kundiger Anleitung im Sandboarden üben, dazu muss allerdings noch mal eine Düne bezwungen werden.
Übernachtung im Hotel.
Die Wanderung dauert ca.3 h
/F/-/-/

19. Tag: Paracas 0m – Islas Ballestas – Lima 154m
Heute unternehmen wir einen Bootsausflug zu den Ballestas Inseln, die zum Naturschutzgebiet von Paracas gehören. Wir haben Gelegenheit Seelöwen, Pinguine, Pelikane und andere Seevögel zu beobachten. Am Rückweg machen wir Halt bei dem bekannten „Candelabro“, eine gigantische Figur im Stil der Nazca Linien. Am Nachmittag Fahrt nach Lima.
Etwa 5 h benötigt unser Bus für die Strecke.
Übernachtung im Hotel.
/F/-/-/

20. Tag: Lima
Nach dem Frühstück im Hotel beginnt unsere Tour in Peru in der Hauptstadt Lima, dem wirtschaftlichen und politischen Zentrum des Landes. Heute werden wir sowohl das koloniale als auch das moderne Lima kennenlernen. Zunächst besuchen wir die Plaza Mayor im Zentrum und dort den Regierungspalast, das Rathaus und den Palast des Erzbischofes. Anschließend geht es zum Kloster San Francisco und wir steigen in dessen gruselige Katakomben hinab. Nach diesem Ausflug in Limas Unterwelten, begleiten wir euch noch zum Plaza San Martín und zur Kathedrale Limas, wo die sterblichen Überreste Franzisco Pizarros bestattet wurden.
Der Nachmittag ist zur freien Verfügung.
Übernachtung im Hotel.
/F/-/-/

21. Tag: Rückreise
Der heutige Tag steht zu Ihrer freien Verfügung. Lassen wir die vielen Eindrücke unserer Reise noch einmal Revue passieren und erleben wir bei einem Streifzug durch die Stadt die vielen versteckten Winkel Peru noch einmal. Zu gegebener Zeit werden Sie an den Flughafen gebracht, um Ihren Rückflug anzutreten.
/F/-/-/

22. Tag: Heimatland

Leistungen:

  • Organisation der gesamten Expedition
  • Peruanischer Wander,- Bergführer (Deutschsprechende Führer mit Aufpreis)
  • Deutschsprechender einheimischer Kulturführer an 2.,3.,4.,11.,14.,15. Und 19. Tag
  • Qualifizierte peruanische Begleitmannschaft ( Koch, Küchengehilfen, Lasttiere, Maultiertreiber)
  • Alle Transfer und Besichtigunggen Lt.Programm
  • Alle Eintrittsgelder und Gebühren laut Programm
  • Inlandsflüge LIM – CUZ /AQP – LIM
  • Busfahrt (Buscama / Schlafbus) Arequipa – Ica – Lima
  • Verpflegung wie im Programm erläutert, Frühstück(F), Mittagessen(M) bzw. Box Lunch, Abendessen(A)
  • Übernachtungen laut Expeditionsplan: Hotels der guten Mitterklasse. Üblicherweise im Doppelzimmer, auf Wunsch Einzelzimmer mit Aufpreis
  • Gemeinschaftsausrüstung: Küchenzelt, Tische und Stühle, Kochausrüstung
  • Zweipersonenzelte beim Trekking und beim Bergsteigen (Einzelzelt auf Anfrage)
  • Expeditions- Vorbereitungstreffen in Nürnberg

Nicht enthalten:

  • Internationaler Flug nach Lima
  • Flughafentransfers in Lima bei individuellen, von der Gruppe abweichenden Ankunfts- / Abflugszeiten
  • Reiseunfall- und Krankenversicherung
  • Unterwegsverpflegung (z.B. Schokolade oder Energieriegel) für die Bergetappen
  • Trinkgelder, Getränke und persönliche Ausgaben
  • Schlafsack

Unsere Peru Reisen sind garantiert ab 2 Personen
Gerne führen wir diese Tour auch zu Ihrem individuellen Wunschtermin durch

INFORMATIONEN ZUR TOUR

Reisedauer: 23 Tage
Reiseart: Bergexpedition
Schwierigkeitsgrad: schwirig
Saison: Juni bis September
Teilnehmerzahl: 2 – 12 Personen
Mindestteilnehmerzahl: Durchführung ab 2 Teilnehmer
Maximale Gruppengröße: 12 Teilnehmer.
Hierzu auch unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

UNTERKÜNFTE WÄHREND DER EXPEDITION

In Peru sind wir in einem gemütlichen kleinen und sehr sauberen Hotel mit Frühstück untergebracht. Das Abendessen wird gemeinsam in verschiedenen Restaurants der Stadt eingenommen, je nachdem wie es uns gerade beliebt.

Auf den Trekkingetappen und während den Besteigungen Erfolgt die Unterbringung in guten Zwei-Personen-Zelten (Einzelzelt auf Anfrage).