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Andenabenteuer in der peruanischen Bergwelt

INFORMATIONEN ZUR TOUR

Reisedauer: 23 Tage
Reiseart: Trekkingreisen und Bergsteigen
Schwierigkeitsgrad: mittel
Saison: Juni bis September
Teilnehmerzahl: 2 – 12 Personen
Mindestteilnehmerzahl: Durchführung ab 2 Teilnehmer

Maximale Gruppengröße: 12 Teilnehmer
Hierzu auch unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

UNTERKÜNFTE WÄHREND DER EXPEDITION

In Peru sind wir in einem gemütlichen kleinen und sehr sauberen Hotel mit Frühstück untergebracht. Das Abendessen wird gemeinsam in verschiedenen Restaurants der Stadt eingenommen, je nachdem wie es uns gerade beliebt.

Auf den Trekkingetappen und während den Besteigungen Erfolgt die Unterbringung in guten Zwei-Personen-Zelten (Einzelzelt auf Anfrage).

Unsere Peru Reisen sind garantiert ab 2 Personen
Gerne führen wir diese Tour auch zu Ihrem individuellen Wunschtermin durch

Diese Tour beinhaltet neben der „Kulturstätte“ Macchu Pichu und den kulturellen Highlights in Cusco, Puno und Arequipa, auch bergsteigerische Herausforderungen, wie die oben aufgeführten Berge.
Cusco liegt 3400 m über dem Meeresspiegel, umgeben von Bergen und Tälern. Die Stadt hat eine Einwohnerzahl von 400.000, die meisten davon Einheimische, und große Schönheit zu bieten. Das Panorama der Anden, berühmte Inka-Ruinen und die magischen Ruinen von Macchu Pichu. Die Hauptstadt des ehemaligen Inka-Reiches und die älteste, ununterbrochen bewohnte Stadt auf dem Kontinent ist nun ein wichtiger Knotenpunkt im südamerikanischen Reisenetzwerk.
Im Süden Perus liegt der legendäre Colca Canyon, einer der Tiefsten der Welt, und Chivay gilt als perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge in die Schlucht. Von dort aus machen wir auch unseren ersten Gipfel Cerro Cotallaulli (Tafelberg), er gilt als heiliger Berg von Chivay. Der Gipfel lohnt sich wirklich und bietet phantastische Ausblicke zum Colca Canyon.
Der Pichu Pichu ist für viele Bergsteiger der schönste der drei Vulkane von Arequipa. Er wird von dem Vogelreservat „Salinas und Aguada Blancas“ aus bestiegen und bietet einen wunderschönen Ausblick auf die salzige Lagune. Die Falten des Vulkanes Pichu Pichu mit den farbigen Steinformationen, einschlossen von Yaretapflanzen runden dieses einmalige Naturerlebnis ab. Zudem soll es hier oben noch eine verborgene Mumie geben.
Der Santa Cruz Trekk ist einer der beliebtesten und einfachsten Trekking Routen in der Cordillera Blanca. Die Wanderung führt uns durch fruchtbare Täler, blumenreiche Wiesen und türkisfarbene Gletscherseen. Diese weltberühmte Route geht über den 4750 m hohen Punta Union Pass und ermöglicht Ausblicke auf die schönsten Gipfel der Gebirgskette.
Nevado Pisco: Ein sehr attraktiver Berg und zur Akklimatisierung sehr gut geeignet für Kletterer, die noch höher hinaus wollen. Der Nevado Pisco ist auch für Hochtourenneulinge bestens geeignet. Auf dem Gipfel in einer Höhe von 5752 m haben wir einen herrlichen Ausblick auf die Cordillera Blanca mit den Gipfeln des Huandoy, Alpamayo, Artesonraju, Cracraraju, Yanapaccha, Chopicalqui und noch vielen anderen.

Reiseverlauf

1. Tag: Anreise nach Lima
Reisetag, bei Ankunft in Lima Transfer ins Hotel.
Übernachtung im Hotel
/-/-/-/

2. Tag: Stadtführung Cusco 3400 m
Am Vormittag fliegen wir nach Cusco.
Die Führung beginnt beim Sonnentempel (Qorikancha), das wichtigste religöse Zentrum der Inkas, welches dem Sonnenkult gewidmet ist. Danach besuchen wir die beeindruckende koloniale Kathedrale von Cusco, in welcher mehr als 400 Gemälde aus der Kolonialzeit und verschiedene Altäre zu finden sind. Von hier aus werden wir mit dem Bus die vier grossen Inkaruinen besuchen: die riesigen Sacsayhuman Ruinen, welche Cusco überragen und die Ruinen von Quenqò, Pukapukara and Tambomachay.
Übernachtung im Hotel
/F/-/-/

3. Tag: Heiliges Tal der Inka – Pisac – Ollantaytambo – Aguas Calientes 2040 m
Am Morgen fahren wir in das Heilige Tal der Inka, um Pisac und die Ruinen von Ollantaytambo zu besichtigen. Auf dem Dorfplatz von Pisac findet ein bekannter traditioneller Markt statt, auf dem eine bunte Schar von Händlern der umliegenden Dörfer ihre Waren anbietet. Am Nachmittag setzen wir unseren Weg entlang des Rio Urubamba fort und erreichen Ollantaytambo, den ersten Rückzugsort der Inka nach der Eroberung Cuscos durch die Spanier, und ehemals bedeutende religiöse Kultstätte. Nach dem Besuch der Ollantaitambo Ruinen nehmen wir den Zug nach Aguas Calientes. Während der Zugfahrt entlang des Urubamba-Tals tauchen wir immer weiter in den Bergnebelwald ein und können fantastische Ausblicke genießen.
Übernachtung im Hotel
/F/M/-/

4. Tag: Aguas Calientes – Macchu Pichu 2430 m und Macchu Pichu Berg 3061 m
Von Aguas Calientes wandern wir zu Fuß hinauf zum Eingang der Macchu Pichu Ruinen. Unter fachkundiger Führung unternehmen wir einen interessanten Rundgang durch die faszinierende Inka-Zitadelle, die lange für eine Legende gehalten wurde, bevor 1911 der Entdecker Hiram Bingham auf die Überreste der Stadt stieß. Anschließend bleibt uns noch etwas Zeit die Ruinen auf eigene Faust zu durchstreifen und den Aussichtsberg Macchu Pichu (3061 m) zu besteigen. Gegen Nachmittag nehmen wir Abschied von diesem zugleich mystischen wie interessanten Ort und fahren mit dem Zug zurück nach Cusco.
Übernachtung im Hotel
/F/-/-/

5. Tag: Busfahrt Cusco – Sillustani – Puno 3800 m
Erlebnisreiche Busfahrt durch das Hochland nach Puno, der sagenhaften Stadt am Titicacasee. Lama- und Alpakaherden, viele kleine und große Indio-Dörfer sowie zahlreiche schneebedeckte Gipfel schmücken die Landschaft. Bei einem kurzen Halt am La-Raya-Pass (4320 m) können wir etwas Höhenluft schnuppern und die außergewöhnliche Landschaft bestaunen.
Auf dem Weg nach Puno machen wir an der Ruinenstätte von Sillustani Halt, eine vor atemberaubender Naturkulisse gelegene Grabstätte dreier Kulturen. Die rätselhaften Bauten, Chullpas genannt, dienten als Grabstätten für Würdenträger und wichtige Persönlichkeiten.
Abends Ankunft in Puno und Transfer zum Hotel.
Übernachtung im Hotel
/F/-/-/

6. Tag: Titicacasee – Inseln Uros und Taquile – Puno
Bei einem ganztägigen Bootsausflug auf dem Titicacasee besuchen wir heute die schwimmenden Schilfinseln der Uros. Dieser Stamm gehört zu den ältesten Südamerikas und lebt größtenteils noch unverändert nach alten Traditionen und Bräuchen. Anschließend fahren wir weiter über den See zur Insel Taquile, bekannt als die „Insel der strickenden Männer“. Auf einem kleinen Rundgang erfahren wir hier viel über die religiösen Rituale aus der Inka-Zeit. Rückfahrt nach Puno.
Übernachtung im Hotel
/F/M/-/

7. Tag: Puno – Chivay 3651 m
Gegen 6 Uhr beginnt die Fahrt und wir erreichen als erstes den Naturpark „Aguada Blanca“. Dort sehen wir unzählige Vicuñas, Alpakas, Flamingos und viele Vogelarten. Auch befinden sich dort die Wasserressourcen Arequipas. Nachdem wir über dieses einzigartiges Ökosystem mit dem höchsten Punkt von 4800 m gewandert sind, geht es weiter nach Chivay, unserem Ziel.
Am Nachmittag besuchen wir dann die heißen Quellen von „La Calera“ und kehren pünktlich zum Abendessen zurück, bei denen wir tradtionelle Tänze bewundern können.
Übernachtung im Hotel
/F/-/-/

8. Tag: Chivay – Cerro Cotallaulli 4800 m
Heute starten wir unsere erste Besteigung zum Gipfel Cerro Cotallaulli (Tafelberg) von ca. 4800 m. Dazu sind allerdings 1300 Höhenmeter zu überwinden.
Der Gipfel lohnt sich, denn der Ausbliuck über das gesamte Colca Tal ist atemberaubend.
Nach der Besteigung gibt es die Gelegenheit sich in den heißen Quellen von La Calera zu entspannen.
Hm ↑1300 ↓1300 Gz 8 h
Übernachtung im Hotel
/F/-/-/

9. Tag: Chivay – Cruz del Condor – Arequipa 2300 m
Nach einem frühen Frühstück machen wir uns auf den Weg zum „Cruz del Condor“, einen Aussichtspunkt von dem wir aus nächster Nähe die majestätischen Kondore, die Vögel mit der größten Flügelspannweite der Welt, fliegen sehen und eine gigantische Aussicht auf den Colca Canyon genießen können. Dieser ist besonders am frühen Morgen atemberaubend, wenn die ersten Sonnenstrahlen das Tal im Licht erstrahlen lassen. Auf dem Weg zurück nach Arequipa halten wir in den Städten Pinchollo, Maca und Yanque mit ihren wunderschönen kolonialen Kirchen und den Aussichtspunkten Choquetico und Antahuilque, von wo aus man einen tollen Ausblick über das Tal, Grabstätten und Incaskulpturen hat. Gegen 18 Uhr werden wir in Arequipa ankommen.
Übernachtung im Hotel
/F/-/-/

10. Tag: Stadtrundgang Arequipa
Arequipa, die „weiße Stadt“ am Fuße dreier mächtiger Vulkane, wird wegen des milden Klimas manchmal auch „Stadt des ewigen Frühlings“ genannt. Hier gibt es angeblich 360 Sonnentage im Jahr! Bei einem Stadtrundgang durch das historische Zentrum besichtigen wir die Plaza de Armas mit der weißen Kathedrale sowie das Santa-Catalina-Kloster, dessen maurische Architektur und die leuchtenden Farben eine wahre Pracht sind. Im Anschluss haben wir Zeit zur freien Verfügung und können die Stadt auf eigene Faust erkunden. Ein lohnenswertes Ziel ist der traditionelle Stadtmarkt.
Übernachtung im Hotel
/F/-/-/

11. Tag: Arequipa – Laguna de Salinas 4400 m
Wir verlassen Arequipa um 8 Uhr morgens in einem privaten Fahrzeug. Wir fahren drei Stunden, um die Laguna de Salinas auf 4.300 m Höhe zu erreichen. Diese Lagune ist der natürliche Lebensraum einer ganz besonderen Tierwelt. So werden wir Flamingos, Lamas, Alpakas und Vikunjas sehen. In den trockenen Zeiten des Jahres ist die Lagune eine trockene Salzpfanne. Die Landschaft ist spektakulär und mit den Hochebenen Boliviens zu vergleichen. Die Lagune ist von dem majestätischen Vulkan Misti (5825 m), dem Pichu Pichu (5664 m) und dem Ubinas Vulkan (5672 m) umgeben. Unser Lager schlagen wir auf 4400 m Höhe auf, in der Nähe von Salinas und wir können den wunderschönen Sonnenuntergang genießen!
/F/M/A/

13. Tag: Gipfel Pichu Pichu 5664 m – Arequipa
Um 4 h am Morgen werden wir das Basiscamp verlassen. Wir wandern durch Geröllfelder bis wir an den sandigen Flanken des Vulkanes ankommen. Jetzt haben wir einen anstrengenden Aufstieg bis kurz vor dem Gipfel. Immer wieder wird der Kies und Sand unter unseren Füßen nachgeben. Am Fuß des Gipfels erwarten uns leichte Kletterstellen. Ein wunderschöner Fernblick eröffnet sich, der fast noch besser ist als von den Vulkanen Misti und Chachani. Wir steigen zügig wieder ab, brechen unser Basiscamp ab und werden in der Mittagszeit an unserem Fahrzeug eintreffen. Dann begeben wir uns zurück nach Arequipa, wo wir voraussichtlich gegen 17 Uhr ankommen werden.
Übernachtung im Hotel
/F/M/-/

13. Tag: Arequipa – Lima – Huaraz
Heute am Nachmittag fliegen wir nach Lima und fahren dann weiter mit dem Bus nach Huaraz. Ankunft in Huaraz morgens, Transfer ins Hotel.
Übernachtung im Bus
/F/-/-/

14. Tag: Huaraz
Nach einer langen Busfahrt ist heute ein Tag zur Entspannung.
Option:
Mit einem Taxi können wir ins Dorf Wilkawain fahren, wo wir eine Wanderung machen. Auf dem Weg dorthin besuchen wir archäologische Überreste aus der Zeit vor den Inkas. Diese Überreste gehören zur Kultur der Huari. Anschließend gehen wir weiter nach San Miguel, von dort beginnen wir mit dem Abstieg, ca. 1 Stunde zu den Quellen (Schwimmbad) von Monterrey, wo wir entspannen können. Danach fahren wir zurück nach Huaraz mit dem öffentlichen Bus.
Übernachtung im Hotel
/F/-/-/

Trekking auf dem Santa-Cruz-Trail
15. Tag: Huaraz – Cashapampa – Llamacorral 3650 m
Von Huaraz aus fahren wir etwa 1 Stunde lang im Callejón de Huaylas bergab nach Norden bis zur Stadt Caraz (2300 m). Hier geht es etwa 2 Stunden lang auf einer befestigten Erdstraße aufwärts in die Cordillera Blanca bis zu dem kleinen Ort Cashapampa (2900 m). Unser Trekking-Team, Führer, Koch, Treiber und was sonst noch alles dazu gehört, erwartet uns, um die Wanderung zu beginnen, sobald die Lasttiere beladen sind. Der erste Teil der Tour führt uns durch das Santa-Cruz-Tal zu unserem ersten Lager in Llamacorral.
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/

16. Tag: Llamacorral – Taullipampa
Weiter führt uns der Weg durch das breite Santa-Cruz-Tal, vorbei an den Seen Ichiccocha und Jatuncocha nach Quisuar. Hier zweigen wir ab, um durch die Arhuaycocha-Schlucht zum Basislager am Alpamayo zu gelangen, von wo aus wir prächtige Aussichten zum Quitaraju (6040 m), Alpamayo (5947 m), Artezonraju (6025 m) und anderen Bergen haben. Danach setzen wir den Weg zum nächsten Lager in Taullipampa (4000 m) am Fuß des eindrucksvollen Taulliraju (5830 m) fort.
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/

17. Tag: Taullipampa – Pass Punta Union 4750 m – Huaripampa 3600 m
Dies ist ein langer und beschwerlicher Tag. Etwa 3 Stunden führt uns ein gewundener Pfad auf einem Abhang zwischen dem mächtigen Taulliraju und dem türkisfarbenen See Taullicocha bergauf zum Pass Punta Unión (4750 m). Von hier aus haben wir einen herrlichen Blick auf Chacraraju (6112 m), Artezonraju (6025 m), Pirámide (5885 m), Huandoy (6395 m), Alpamayo (5940 m), Santa Cruz (6259 m), Rinrihirca (5810 m) und Taulliraju (5830 m). Am östlichen Abhang der Cordillera Blanca steigen wir ab zu den Seen von Morococha, zum weiten und langen Huaripampa-Tal. Quenual-Wälder und liebliche Andenwiesen durchschreitend nähern wir uns dem Lager in Huaripampa (3600 m).
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/

18.Tag: Huaripampa – Vaqueria – Camp Cebollapampa (3870 m)
Nach dem Abstieg durch die Quebrada Huaripampa, durch romantische Hochlandwälder und an wild sprudelnden Bächen entlang, kommen wir durch typische Weiler der Hoch-Anden. Die Bauern betreiben Kleintierhaltung und etwas Landwirtschaft. Und sogar auf dieser Höhe noch setzen Blumen farbige Akzente. Sie tun unseren Augen gut. Vom Bergdorf Vaqueria aus geht es zurück zum Pass Portachuelo Llancanuco, 4650 m. Von hier hat man eine fantastische Aussicht auf die schneebedeckten Berge Chopicalci, Huascaran, Huandoy, Pisco, Chacraraju und Yanapaccha. Und wenn wir Glück haben, sehen wir auch Vikunjuas!! Diese sehr scheuen Verwandten der Lamas weiden bis in Höhen von 5500 Metern. Kein Wunder, produzieren sie wohl die feinste Wolle des gesamten Tierreichs. Von hier aus bringt uns ein Auto nach Cebollapampa, das Basislager des Nevado Piscos.
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/

19. Tag: Cebollapampa – Refugio Peru 4680 m
Heute steigen wir weiter auf in das Basislager am Pisco, dem Refugio Peru, einer gemütlichen Berghütte. Schon sehr zeitig am Abend geht es in die Schlafsäcke, denn uns steht ein früher Aufbruch zum Gipfel bevor.
Von unserem Basiscamp auf 4680 m haben wir einen schönen Ausblick auf die Rückseite des Nevado Huascarán und Chopicalqui. Der Huascaran ist mit seinen 6768 Metern der höchste Berg Peru`s. Übernachtet wird in der Perú-Hütte. Wir geniessen die Aussicht auf die Huandoy-Gipfel, Chacraraju und Yanapaccha.
Das Refugio Peru gilt als eine der schönsten Bergsteiger-Unterkünfte in den Anden.
↑760 Gz 3-4 h
Übernachtung in der Berghütte
/F/M/A/
Optional: Moräncamp 4900 m. Vom Refugio Peru zum Moräncamp ca. 2h
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/

20. Tag: Refugio Pisco – Gipfeltag Nevado Pisco (5752 m) – Refugio Pisco
Kurz nach Mitternacht verlassen wir die Hütte, steigen auf, überqueren die langgezogene Moräne und gelangen auf den Gletscher. Ein steiler Aufstieg führt uns auf den Sattel des Nevado Piscos. Jetzt beginnt der lange Anstieg über den Gletscher auf den 5752 Meter hohen Gipfel der Cordillera Blanca! Von hier aus haben wir wieder einen überwältigenden Blick auf die umliegenden Berggipfel. Die Aussichten sind großartig. Jetzt haben wir die Cordillera Blanca wirklich „erobert”. Zur Bergparade angetreten sind unter anderen Chacraraju, Taulliraju, Paria, Piramide Garcilazo, Huascaran und Chopicalqui. Anschliessend Abstieg zurück zum Refugio Perú, wo eine heiße Suppe bereit steht, ein kaltes Bier und ein üppiges Mittagessen.
Übernachtung in der Berghütte
/F/M/A/

20. Tag: Abstieg nach Cebollapampa – Huaraz
Unser Trekking nähert sich dem Ende. Am frühen Morgen beginnen wir unseren Abstieg Richtung Cebollapampa und wandern weiter, bis wir die Strasse erreichen. Von dort geht es dann mit dem Auto zurück nach Huaráz. Am Abend stoßen wir gemeinsam auf das Erlebte an.
Übernachtung im Hotel
/F/M/-/

21. Tag: Huaraz – Lima
Wir fahren zum Busbahnhof von Huaraz und direkt weiter nach Lima. Vom dortigen Busterminal werden wir zum Hotel gebracht.
Achtung: Es gibt auch einen Flug nach Lima, aber der ist nicht 100%ig sicher, weil diese Fluggesellschaft oft Flüge anulliert oder auf andere Tage verschiebt. Also sehr unsicher!
Übernachtung im Hotel
/F/-/-/

22. Tag: Rückreise
In der Regel steht der Vormittag noch zur freien Verfügung, nachmittags findet dann der Transfer zum Flughafen statt.
/F/-/-/

23. Tag: Heimatland

Leistungen

  • Organisation der gesamten Expedition
  • Ab 6 Teilnehmern zusätzlich Expeditionsleiter
  • Peruanischer Wander-, Bergführer (Deutschsprechende Führer mit Aufpreis)
  • Qualifizierte peruanische Begleitmannschaft (Koch, Küchengehilfen, Hochträger, Lasttiere, Maultiertreiber); Tragtiere
  • Transfer und Besichtigung lt.Programm
  • Eintrittsgelder und Gebühren lt. Programm
  • Busfahrt (Buscama / Schlafbus) Lima – Huaraz – Lima
  • Inlandsflüge Lima – Cusco/Arequipa – Lima
  • Verpflegung wie im Programm erläutert, Frühstück(F), Mittagessen(M) bzw. Box Lunch (BL), Abendessen(A)
    • Übernachtungen lt. Expeditionsplan: Hotels der guten Mittelklasse. Üblicherweise im Doppelzimmer, auf Wunsch Einzelzimmer mit Aufpreis
  • Gemeinschaftsausrüstung: Camp- und Küchenausrüstung, Basis-/Hochlagerzelte, Seile/Fixseile, sonstiges Sicherungsmaterial
  • Zweipersonenzelte beim Bergsteigen und beim Trekking (Einzelzelt auf Anfrage)
  • Expeditions- Vorbereitungstreffen in Nürnberg

Nicht Enthalten:

  • Flughafentransfers in Lima bei individuellen, von der Gruppe abweichenden Ankunfts- / Abflugszeiten
  • Reiseunfall- und Krankenversicherung
  • Unterwegsverpflegung (z.B. Schokolade oder Energieriegel) für die Bergetappen
  • Trinkgelder, Getränke und persönliche Ausgaben
  • Bergausrüstung: Steigeisen, Eispickel, Klettergurt, Schlafsack
Anreise / Abreise Preis pro Teilnehmer
09. – 26. Juli Ab 2 Teilnehmern: 2.500,00 EUR
10. – 27. September Ab 4 Teilnehmern: 2.400,00 EUR
Ab 6 Teilnehmern: 2.300,00 EUR