+49 15252646071 info@sarayareisen.com

 

  

 

Nepal

Unsere Peru Reisen sind garantiert ab 2 Personen
Gerne führen wir diese Tour auch zu Ihrem individuellen Wunschtermin durch

Die Kombination der drei imposanten Himalaya-Pässe Renjo La (5360 m), Cho La (5368 m) und Kongma La (5535 m) führt Sie nicht nur abseits der normalen Hauptwanderrouten durch die herrliche Bergwelt des Sagarmatha-Nationalparks, sondern bietet von den Passhöhen auch immer wieder grandiose 360°-Ausblicke auf die berühmten 8000er und zahlreichen anderen Bergriesen des Khumbu Himal. Dank neu errichteter Lodges ist diese beeindruckende und anspruchsvolle Route seit einiger Zeit auch komplett als komfortables Lodgetrekking durchführbar, so dass man auf die aufwendige Mitnahme von Zeltausrüstung verzichten kann.

Reiseverlauf:

1. Tag: Anreise
Flug nach Kathmandu.
Gerne buchen wir Ihnen die notwendigen Flüge hinzu, sprechen Sie uns auf Ihren Flug- und Terminplan an.

2. Tag: Ankunft in Kathmandu
Herzliche Begrüßung und Transfer zum Hotel. Erste Eindrücke in der quirligen Hauptstadt Nepals. Übernachtung mit Frühstück im 3* Hotel. Am Abend vor dem Trekking bekommen wir ein kurzes Briefing zum Trekking. Ebenfalls werden uns die Flugtickets nach Lukla und die Permits ausgehändigt.
Übernachtung im Hotel.
/-/-/-/

3. Tag: Flug nach Lukla und Trekking nach Monjo 2800m
Bereits am frühen Morgen werden wir zum Flughafen gebracht. Ein 40-minütiger Panoramaflug entlang der Himalaya-Hauptkette bringt uns nach Lukla. Nach kurzer Rast in Lukla, die Träger übernehmen das Gepäck, dann starten wir unsere Trekkingtour nach Monjo.
Die Tagesetappen sind so aufgebaut, dass man sich Schritt für Schritt an die Höhe gewöhnen kann. Dem Weg folgend aus Lukla hinaus geht es die ersten Meter bergab vorbei an den vielen bestellten Feldern der Sherpas und im Hintergrund die malerische Bergkulisse. Es kommen uns immer wieder voll bepackte Lastentiere entgegen, die Gärten der Bewohner sind bunt geschmückt. Entlang des Weges finden sich Kiefern und viele Arten Laubbäume. In Cheplung wird eine Teepause eingelegt und in einem der nächsten Dörfern geniessen wir bei hoffentlich strahlendem Sonnenschein und mit den ersten Ausblicken auf den eisbedeckten 6000 m den hohen Kangerhou. Hier laufen wir an den ersten beeindruckenden schwarzen mit tibetischen Inschriften bemalten Manisteinen und einer großen Stupa vorbei.
In der Lodge werden wir aus der einheimischen Sherpa-Küche verpflegt und beziehen die einfachen Zimmer, wo wir – wie auch an den folgenden Wandertagen – auf Matratzenbetten im eigenen Schlafsack übernachten.
Nach der Zimmerzuweisung steht der Nachmittag zur freien Verfügung.
Übernachtung in einfacher Lodge
/F/-/A/
Wanderung/Gehzeit ca. 5-6h, 70 m↑, 500 m↓
Das Gewichtslimit für den Inlandsflug nach Lukla liegt offiziell bei 10 kg Gepäck + 5 kg Handgepäck pro Person. Im Falle von Übergepäck kann es zu Übergepäckszahlungen (ca. € 1,- pro kg) beim Check-In kommen. Die (alpintechnische) Ausrüstung für den Island Peak wird separat als Cargo nach Lukla (und weiter nach Chukhung) transportiert und ist nicht Teil dieses Gewichtslimits.

4. Tag: Monjo – Namche Bazar (3450 m)
Weiter nordwärts überqueren wir mehrmals auf langen Hängebrücken den Kusum-Fluss. In Jorsale, am Eingang zum Sagarmatha-Nationalpark, befindet sich der «Police Checkpost». Der Schutzpark ist nach dem Sherpa-Wort für den Everest benannt. Nach insgesamt drei bis vier Stunden kommen wir am Zusammenfluss von Nangpo und Imja zum Dudh Kosi (2850 m). Weiter geht es über die Imja-Schlucht und dann steil aufwärts in etwa zwei Stunden zum Sherpa-Zentrum Namche Bazar (3450 m).
Unterkunft in einer Lodge.
/F/-/A/
Wanderung/Gehzeit: 4-5 h, 750 m↑ , 100 m↓

5. Tag: Höhenanpassung und Tagestour nach Khumjung
Wir verlassen rechtsseitig das kleine quirlige Namche Bazar und steigen über steilen Hänge zum Everest View Hotel ca. 3.750 m auf. Hier genießen wir den ersten Blick auf den höchsten Berg der Erde. Genauso schön nur etwas kleiner verzaubert uns der Anblick der 6.856 m hohen Ama Dablam, mit ihrem gewaltigen Eisbalkon. Danach machen wir noch einen Abstecher in das Dorf Khumjung, besichtigen wenn möglich das kleine Kloster und machen noch einen Abstecher zum Khunde Hospital.
Unterkunft in einer Lodge
/F/-/A/
Wanderung/Gehzeit: 5-6 h, 650 m↑↓

6. Tag: Nanche Bazar – Thame 3820 m
Die heutige Wanderung ist nicht allzu anstrengend. Wir wandern vorbei an wunderschönen Bildern, Mani-Mauern, die leise ihre Mantren in die Welt tragen, vorbei am Kloster Namche und kleinen Dörfern wie Phurte. Nach einigem Auf und Ab gelangen wir nach Thamo, wo unsere Gruppe die wohlverdiente Mittagsrast einlegt. Gestärkt besichtigen wir anschließend das örtliche Nonnenkloster, das Einblicke in das Leben der buddhistischen Nonnen eröffnet. Die Wanderung geht weiter, wieder bergauf und -ab vorbei an eindrucksvollen Felsmalereien bis zu einem Flussbett. Der letzte Anstieg bringt uns ins Sherpa-Dorf Thame, das auf einer Moräne auf knapp 3.800 m liegt. Wir haben zwar unser heutiges Etappenziel erreicht, trotzdem statten wir heute noch dem Kloster, das am Hang erbaut wurde, einen Besuch ab. Nicht nur, weil das vor 350 Jahren erbaute Kloster eine reiche Sammlung alter, heiliger Bücher hat, sondern auch, weil der erneute An- und Abstieg der Akklimatisation dienlich ist. Von hier sehen wir bis nach Tibet, zum Nangpo La (5.716 m). Dieser Pass soll die Sherpa vor etwa 500 Jahren nach Nepal geführt haben.
Übernachtung in einer Lodge
/F/-/A/
Wanderung/Gehzeit: 5-6h, 500 m↑, 50 m↓

7. Tag: von Thame – Lunghden (4300m)
Heute früh verabschieden wir uns vorerst von den Komfortlodges. Nach dem gemütlichen Frühstück laufen wir langsam in Richtung Nangpa – La Pass am Bote Khosi Fluss entlang. Der Weg steigt ganz gemächlich an. Die Vegetation ist nun karger. Auf dem Weg haben wir die Möglichkeit ein Kloster zu besuchen. Unsere Mittagspause ist in einer Lodge im Dorf Marlung. Kurz nach dem Dorf überqueren wir den Fluss und es geht nun für die nächsten 1,5 Stunden stetig bergauf bis wir das Dorf Lunghden erreichen.
Den Rest des Tages nutzen wir für Akklimatisations-Spaziergänge und bereiten uns auf die Gipfelbesteigung des folgenden Tages vor. Wir befinden uns in der Heimat des Schneeleoparden und des Yeti und lauschen gespannt den Geschichten, die man sich hier von ihnen erzählt.
Übernachtung in einer Lodge
/F/-/A/
Wanderung/Gehzeit: 5h, 800 m↑, 0 m↓

8. Tag: Gipfeltag: Lungden Peak, 5100 m oder Ruhetag
Der Lungden Peak, der erste große Gipfel, bietet Panoramasicht ins eisige Herz des Khumbu bis hin zum Achttausender Cho Oyu. Die „Göttin des Türkis“, wie der sechsthöchste Berg der Erde auch genannt wird, wurde im Oktober 1954 von Herbert Tichy, Sepp Jöchler und Pasang Dawa Lama erstbestiegen. Für uns bringt der Gipfel neben einer glänzenden Aussicht auch weitere Akklimatisation für die großen Passüberschreitungen der Folgetage. Abstieg und Wechsel zur Lodge in Lungden, 4400 m, wo warmer Tee und eine heiße Suppe auf uns warten.
Übernachtung in einer Lodge
/F/-/A/
Wanderung/Gehzeit: 7h, 7500 m↑↓

9. Tag: Lunghden – Der Renjo La Pass – Goyko
Heute geht es um ca. 6 Uhr los. Nach einem kleinen Frühstück führt uns der guide die ersten Meter durch die Dämmerung. Es geht größten Teil moderat aber stetig bergauf. Bald laufen wir je nach Wetterverhältnissen über Schnee. Der Trail führt an einem Bergsee vorbei, danach wird es etwas steiler. Es ist ein langer Weg bis zum Pass, aber wir werden mit einem grandiosen Panorama belohnt: Gokyo See unter uns, vor uns Everest, Makalu, Lotse, Nupse, Cholatse und Pumori, sowie weitere 6000 und 7000er. Jetzt ist es Zeit unser Back Pack Lunch einzunehmen und dabei die Aussicht zu genießen. Der Abstieg nach Gokyo beginnt zunächst steil und quert oberhalb vom See mit schönen Ausblicken. Vor Einbruch der Dunkelheit erreichen wir unsere Lodge in dem direkt am See gelegenen Ort Gokyo 4750m.
Übernachtung in einer Lodge
/F/-/A/
Wanderung/Gehzeit: 8-9h, 1000 m↑, 650 m↓

10. Tag: Gokyo Peak (5360m) oder Ruhetag
Heute erwartet uns ein Höhepunkt unserer Tour: die Besteigung des einfachen, aber lohnenden Gokyo Ri (5360 m), dem Hausberg von Gokyo. Wenn kein Schnee liegt, wird uns der Aufstieg ohne technische Schwierigkeiten in etwa 2-3 Stunden gelingen. Und wieder – vorausgesetzt die Sicht ist klar – ein atemberaubender Rundblick auf die vier 8.000er: Cho Oyu (8.188 m), Lhotse (8.516 m), Everest (8.848 m) und Makalu (8.485 m), aneinandergereiht in nur 35 km Luftlinie. Darunter abwechselnd tiefblau und türkisschimmernde Bergseen rund um den Gokyo Ri und seine Moränengletscher.
Ein einstündiger Abstieg bringt uns zurück nach Gokyo, wo wir die wohlverdiente Mittagsrast einlegen.
Übernachtung in einer Lodge
/F/-/A/
Wanderung/Gehzeit: 4-5h, 600 m↑↓

11. Tag: Gokyo – Dragnag (4690m)
Heute wandern wir etwas talabwärts und verlassen die Hauptroute. Wir queren den Ngozumba-Gletscher, den wir gestern noch von oben gesehen haben. Ein schmaler Pfad führt uns im Auf und Ab durch das Geröllabyrinth. Auf der anderen Gletscherseite erreichen wir die malerisch gelegene Hochalm Dragnag.
Übernachtung in einer Lodge
/F/-/A/
Wanderung/Gehzeit: 4-5h, 150 m↑, 200 m↓

12. Tag: Dragnag – Cho La Pass – Dzonglha
Dem Hochtal von Nyimagawa folgend zieht sich der Pfad bis zum Cho La-Hochlager (5250m), schließlich bewältigen wir den 5420m hohen Cho La Pass. Wir sind überglücklich und ein großartiges Himalaya-Panorama öffnet sich uns. Der Blick reicht von vielen 6000er und 7000er zum Mt. Everest. Der Abstieg führt uns ein Stück über den Gletscher, der jedoch keine Spalten hat und ohne Eisausrüstung zu begehen ist. Wir erreichen die Hochalm von Dzonghla (4850m). Im Süden erheben sich die um 6.500 m hohen, gewaltigen Massive des Taboche, Cho La Tse und die unvergleichliche Ama Dablam.
Bei Schnee und Vereisung können Grödeln sehr nützlich sein bzw. entscheiden wir mit dem guide nach den Verhältnissen, ob der Pass möglich ist! Alternativ wird nach Phortse abgestiegen und die Tour kann dann Richtung Kalar Pattar via Pheriche – Lobuche fortgesetzt werden.
Übernachtung in einer Lodge
/F/-/A/
Wanderung/Gehzeit: 6-8h, 630 m↑, 500 m↓

13. Tag: Dzongla, 4700 m – Gorak Shep 5140 m
Auf einem Höhenweg gelangen wir ins Tal des Khumbu-Gletschers – und hier treffen wir auf Everest-Expeditionen. Nach rund 3 Stunden erreichen wir Lobuche auf 4910 m. Danach steigen wir über eine grosse Moräne nach Gorak Shep auf, von wo aus wir bereits zum Everest Basislager und Kala-Pattar sehen. Eindrücklicher Sonnenuntergang am Everest, leuchtend rot erscheint die Westwand.
Übernachtung in einer Lodge
/F/-/A/
Wanderung/Gehzeit: 5-6, 550 m↑, 200 m↓

14. Tag: Kala Pattar (5550 m) – Everest Basislager (5364 m)
Für unseren zweiten Gipfeltag heisst es früh aufstehen. Hinter dem Trockensee erkennen wir bereits die Route hinauf zum 5643 m hohen Kala Pattar. Der 3-stündige Aufstieg wird mit einem fantastischen Panorama belohnt. Beeindruckend ist die Nähe zum Gipfel des Mt. Everest, ist er doch nur rund 10 km entfernt. Auch der Blick zum nahen Nuptse-Grat sowie der Tiefblick auf die Eiswelt des Changri- und Khumbu-Gletschers mit dem Everest Basecamp in der Ferne ist einmalig. Nach der Gipfelrast kehren wir nach Gorak Shep zurück, dann laufen wir zum berühmte Basislager des Mount Everest auf dem Programm. Zur Hochsaison der Bergexpeditionen gibt es bis zu 500 Zelte auf der Gletschermoräne. Den Gipfel des höchsten Berges selbst kann man vom Basislager aus allerdings nicht sehen
Übernachtung in einer Lodge
/F/-/A/
Wanderung/Gehzeit Auf- und Abstieg Kala Pattar ca. 3h, 500 m↑, 500 m↓
Wanderung/Gehzeit Everest Basislager ca. 4-5h, 300 m↑, 300 m↓

15. Tag: Gorak Shep (5140 m) – Lobuche (4910 m)
Falls es gestern mit einem der beiden Höhepunkte (Mount-Everest-Basislager und Kala Pattar) nicht geklappt hat, steht der heutige Vormittag noch einmal als Reserve zur Verfügung, um dies ggf. nachzuholen. Am Nachmittag erfolgt der Abstieg nach Lobuche (4910 m). Übernachtung in einer Lodge im Mehrbettzimmer.
Übernachtung in einer Lodge
/F/-/A/
Wanderung/Gehzeit ca. 2-3h, 100 m↑, 300 m↓

16. Tag: Lobuche – Unser dritter Pass der einsame Kongma La (5535 m) – Dingboche 4410m
Der heutige, sehr anstrengende Marschtag ist eine Option für sehr konditionsstarke Gruppen, die diese letzte Passüberschreitung in Angriff nehmen können (ansonsten marschieren wir um das Bergmassiv des Pokalde Ri herum und umgehen somit diese anspruchsvolle Etappe und sparen unsere Kräfte für den Island Peak etwas auf). Etwas unterhalb von Lobuche verlassen wir wieder die Hauptroute zum Everest Base Camp und queren den hier ausfließenden Khumbu-Gletscher auf einem schmalen Pfad durch Geröll und Eis. Der Weg ist flach und meist geröll- oder kiesbedeckt, so dass wir keine Steigeisen brauchen. Unterhalb des Passes Kongma La auf ca. 4.900 m Höhe ist noch eine gute Rast- und auch Zelt-Möglichkeit. Ausgeruht nehmen wir nun den Passaufstieg in Angriff. Durch eine mit schwarzen Steinen und Blöcken gefüllt Scharte finden wir dank unserer ortskundigen Sherpas den Weg hinauf zum 5.535 m hohen Kongma La. Unser dritter Pass hat uns nun schon sehr nah an den Mt. Everest, den Lhotse und vor allem an die Nuptse Wand geführt. In unserem Rücken ragt der formschöne 7.165 m hohe Pumo Ri auf und vor uns, nun bereits in beachtlicher Größe, der vierte Achttausender der Region- der 8.475 m hohe Makalu, dem wir am Island Peak noch näher sein werden. Wir steigen ein kurzes Stück hinunter auf ca. 5.200 m zu dem kleinen See des Pokalde Gletschers. Rechterhand blicken wir bei unserer verdienten Pause hinauf zum Pokalde Ri (5.806 m). Zuletzt gehen wir das Hochtal hinaus in Richtung Chukhung (ca. 4.730 m), dann führt der Weg über schöne Wiesen hinunter ins Haupttal und nach Dingboche.
Es besteht auch die Möglichkeit, den deutlich kürzeren und einfacheren Weg durch das Tal von Lobuche bis nach Dingboche zu wandern.
Übernachtung in einer Lodge
/F/-/A/
Wanderung/Gehzeit mit Pass ca. 8-9h, 700 m↑, 1200 m↓
Wanderung/Gehzeit ohne Pass ca. 4-5h, 100 m↑, 600 m↓

17. Tag: Dingboche – Dudh Koshi – Tengboche 3860m
Entlang des Dudh Koshi wandern wir talwärts, vorbei an mehreren hübschen Sherpa-Siedlungen bis nach Tengboche (3800 m), wo das berühmte Sherpa-Kloster unser Tagesziel darstellt.
Übernachtung in einer Lodge
/F/-/A/
Wanderung/Gehzeit: 5-6, 110 m↑, 690 m↓

18. Tag: Tengboche – Namche Bazar
Gemütliche Wanderung durch märchenhaften Rhododendrenwald bis zum Kloster von Tengboche, dem größten und wichtigsten Kloster der Region, welches wir auch besichtigen werden. Nach dem interessanten Besuch geht es über breite Pfade zurück in die Zivilisation von Namche Bazar. Hier erwarten uns die beliebten Bäckereien mit frischen Süssspeisen und gutem Kaffee.
Übernachtung in einer Lodge
/F/-/A/
Wanderung/Gehzeit: 5-6, 360 m↑, 750 m↓

19. Tag: Namche Bazar – Lukla
Auf dem breiten uns schon bekannten Pfad geht es von Namche Bazar zurück bis Lukla (2840 m), wo wir am späten Nachmittag ankommen und zufrieden unsere Trekkingtour beenden. In Lukla übernachten wir ein letztes Mal in einer Lodge. Übernachtung in einer Lodge
/F/-/A/
Wanderung/Gehzeit: 5-6, 250 m↑, 1050 m↓

20. Tag: Rückflug nach Kathmandu
Am Vormittag, wenn es das Wetter zulässt, fliegen wir nach Kathmandu zurück. Mit Minibus geht es in unser gemütliches Hotel. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
Übernachtung in Hotel
/F/-/-/

21. Tag: Kathmandu
Der ganze Tag steht uns in Kathmandu zur freien Verfügung und dient gleichzeitig als Puffertag für Flugausfall bei schlechtem Wetter in Lukla.
Optional können wir uns gegen Aufpreis einer geführten Besichtigungstour der wichtigsten religiösen Sehenswürdigkeiten Kathmandus anschließen. Am Abend (oder je nach Flugplan ggf. auch erst am nächsten Tag) erwartet uns ein gemeinsames Abschiedsessen.
Übernachtung im Hotel
/F/-/-/

22. Tag: Heimflug
Je nach Flugplan steht uns noch einmal ein halber oder ganzer Tag für einen letzten Einkaufsbummel oder weitere Besichtigungen zur freien Verfügung bevor wir den Heimflug antreten.
/F/-/-/

23. Tag: Heimat

Leistungen:

  • Deutschsprachige Tourenleitung
  • Zusätzlich Englisch sprechender einheimischer Bergwanderführer
  • Trägermannschaft: je nach Gruppengröße, Träger (1 Träger trägt das Gepäck von 2 Teilnehmerinnen – Träger während des Trekkings
  • für max. 15 kg persönliches Gepäck)
  • Übernachtung in landestypischen Lodges im Doppelzimmer
  • halbpension während der Trekkingtour
  • Inlandsflug Kathmandu – Lukla – Kathmandu
  • Alle Transporte und Transfers laut Programm
  • Ruhiges 3* Hotel in Kathmandu
  • 3 Ü: Hotel im DZ
  • 17 Ü: Lodge im DZ
  • Mahlzeiten: 20×F, 18xA- 19×A

Nicht Nicht in den Leistungen enthalten

  • Die Flüge nach Kathmandu werden je nach Wünsch u. Verfügbarkeit zusammengestellt – um Ihnen die optimale Verbindung bzw. das
  • beste Preis-/Leistungsverhältnis anzubieten. Sprechen Sie uns auf Ihrem indivduellen Flugwunsch/Termin an.
  • Flughafentransfers in Lima bei individuellen, von der Gruppe abweichenden Ankunfts- / Abflugszeiten
  • Reiseunfall- und Krankenversicherung
  • Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durchhöhere Gewalt bzw. Änderungen durch
  • Flugzeitverschiebungen
  • Trinkgelder zwischen € 100.- und 150.- (pro Reisenden, nach eigenem Ermessen)
  • Getränke und individuelle, zusätzliche Mahlzeiten auf dem Trekk
  • zusätzliche Unterwegsverpflegung (z. B. Energieriegel und Schokolade) während des Trekkings
  • Visum (ca. € 40,-)
  • Getränke
  • Persönliche Ausgaben
  • Einzelzimmerzuschlag in Kathmandu: € 290.-
Anreise / Abreise Preis pro Teilnehmer
5. – 26 April 2019 1850 Euro p.P.
Anfragen

HÖHEPUNKTE

  • Lodgetrekking über spektakuläre Himalaya-Pässe
  • Traumhafte Panoramablicke auf Mt. Everest, Ama Dablam, Thamserku, Lhotse, Island Peak
  • Die 5000er Pässe Renjo La, Chho La und Kongma La
  • Gipfelbesteigung des Gokyo-Ri, Kala Pattar und Chhukung Ri
  • Everest Basecamp
  • Bewunderungswürdige Plätze und Bauten
  • Äußerst schwierige Tour mit hohen Konditionsansprüchen

UNTERKÜNFTE WÄHREND DER EXPEDITION

In Nepal sind wir in einem gemütlichen kleinen und sehr sauberen Hotel mit Frühstück untergebracht. Das Abendessen wird gemeinsam in verschiedenen Restaurants der Stadt eingenommen, je nachdem wie es uns gerade beliebt.

Auf den Trekkingetappen und während den Besteigungen Erfolgt die Unterbringung in guten Zwei-Personen-Zelten (Einzelzelt auf Anfrage).

INFORMATIONEN ZUR TOUR

Reisedauer: 23 Tage
Reiseart: Trekkingreisen
Schwierigkeitsgrad: mittel
Saison: Juni bis September
Teilnehmerzahl: 2 – 12 Personen
Mindestteilnehmerzahl: Durchführung ab 2 Teilnehmer
Maximale Gruppengröße: 12 Teilnehmer.
Hierzu auch unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.