Ecuador auf der Straße der Vulkane

Einige der aktive Vulkane Ecuadors gehören zu der höchsten und aktivsten Vulkane der welt. Lassen Sie uns Ihnen dabei behilflich eine großartige Vulkanwanderung zu organisieren. Die meiste Vulkane liegen am „Allee der Vulkane“, oder „Straße der Vulkane“ wie Alexander von Humboldt, das von Vulkaner umgeben zentrale Andenhochland Ecuadors genennte hatte.

1. Tag : Quito.
Individuelle Anreise nach Ecuador. Ankunft im neuen Flughafen von Quito. Transfer zur Unterkunft. Abendessen und Begrüßungscocktail. Willkommen in Ecuador !!! Erholung nach der langen Anreise. Quito liegt auf 2800 m und ist die Hauptstadt des Landes.
Übernachtung in der Unterkunft.
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Fahrzeit: ca. 45 Min. Fahrstrecke: ca. 40 km.

2. Tag: Quito
Historische Altstadt Quito und Besuch am Äquatordenkmal. Am Vormittag Fahrt auf den Hausberg von Quito, El Panecillo mit der grossen Statue Virgin de Quito auf 3000 m (der Name bedeutet das Brötchen). Von hier aus Blick auf die Stadt und die umliegenden Vulkane, bei klarem Wetter auf den Cotopaxi und Cayambe. Dann Stadtführung durch die Altstadt. Wir besuchen die Plaza de la Independencia und San Francisco. Hier finden sich unzählige prachtvolle Kirchen und Klöster der Kolonialzeit wie La Compañia, La Catedral, La Basilica und Iglesia San Francisco. Das historische Zentrum gehört seit 1979 zum UNESCO Weltkulturerbe und wird als schönste Stadt Südamerikas gerühmt. Am Nachmittag Fahrt zum Äquatordenkmal (Mitad del Mundo) etwa 40 Minuten/30 km nördlich der Hauptstadt. Hier stehen Sie auf der Mitte der Erde und können mit einem Fuss auf der Süd- und mit dem anderen auf der Nordhalbkugel stehen.
Übernachtung in der Unterkunft.
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Fahrzeit: ca. 2 Std. Fahrstrecke: ca. 70 km.

3. Tag: Quito – Mindo – Quito
Frühmorgens Fahrt zum Nebelwald in Mindo, der ca. 2 Stunden/100 km westlich von Quito auf 1250 m Höhe liegt. Dort besuchen wir einer Schmetterlingsfarm, wo man die Entwicklung der Raupe zum Schmetterling, sowie Kolibris beim Füttern beobachten kann. Weiter geht es zur Schokoladentour, wo Sie die Herstellung der Schokolade von der Bohne bis zur Tafel sehen können. Nach dem Mittagessen geht es weiter zu den Wasserfällen „Santuario de las Cascadas“. Dort verbringen wir den Nachmittag und am Ende fahren wir zurück nach Quito.
Übernachtung im Hotel.
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Fahrzeit: ca. 4 Std. Fahrstrecke: ca. 200 km.

4. Tag: Quito – Otavalo
Die Stadt Otavalo liegt auf einer Höhe von 2500 m, umgeben von drei Vulkanen Imbabura (4.621 m), Cotacachi (4.935 m) und Fuya Fuya (4.263 m). Hier leben ca. 50.000 Menschen. Otavalo ist wegen des Markts auf der Plaza de Ponchos das beliebteste Ziel im Norden Ecuadors, der Indiomarkt gilt als der größte seiner Art in Südamerika. Am Nachmittag steht eine Wanderung durch einen Eukalyptus-Hain zu dem ca. 20 m Wasserfall Peguche auf dem Programm.
Übernachtung im Hotel.
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Fahrzeit: ca. 2 Std. Fahrstrecke: ca. 100 km.

5. Tag: Otavalo – Quito
Ausflug zum Kratersee Cuicocha (Meerschweinchensee), der eine Durchmesser von ca. 3 Kilometer hat und auf einer Höhe von ca. 3.070 m liegt. Dort werden wir eine 12 km lange Rundwanderung unternehmen. In ihrer Mitte erheben sich zwei Inseln, die Isla Theodoro Wolf und die Isla Yerovi. Auf die Rückfahrt nach Quito, werden wir in der Stadt des Leders Cotacachi halten, die für seine Lederarbeiten in guter Qualität bekannt ist.
Übernachtung im Hotel.
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6. Tag: Quito – Cotopaxi Nationalpark
Ausflug zum Cotopaxi, der mit seinem 5.897 m, den höchsten aktiven Vulkan der Erde ist. Er liegt ca. 50 Kilometer entfernt von der Hauptstadt Quito und gehört zu dem gleichnamigen Cotopaxi Nationalpark. Sein Name bedeutet (Hals des Mondes). Wir werden bis zum Parkplatz auf 4600 m fahren, dann laufen wir langsam bis zur Hütte Jose Ribas auf 4800 m, dort machen wir eine Trinkpause. Wir laufen ca. 30 min. bis zum Gletscher. Auf die Rückfahrt machen wir eine kleine Rundwanderung auf die Lagune Limpiogungo. Weiterfahrt zur Lagune Quilotoa.
Übernachtung im Hotel.
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7. Tag: Cotopaxi Nationalpark – Riobamba
Nachdem Frühstück werden wir eine ca.11 km lange Rundwanderung um dem Quilotoa Kratersee unternehmen. Seine Durchmesser beträgt ca. 3 km, den höchste Punkt ist ca. 4000 m und die Tiefe des Sees ist ca. 300 m. Nachmittag fahren wir weiter nach Riobamba, dort unternehmen wir eine Stadtbesichtigung. Dank seine zentrale Lage kann man aus dem Hügel Loma de Quito einen guten Blick auf die umgebende Vulkane wie Chimborazo (6310 m), Carihuairazo (5020m), Tungurahua (5023 m), Altar (5319 m), Cubillines (4711 m) und Sangay (5230 m) haben.
Übernachtung im Hotel.
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8. Tag: Riobamba
Heute werden wir die höchste Punkt auf diese Reise erreichen, dafür fahren wir zum Reserva de Producción Faunística Chimborazo. Ein Mal an der Carrel Hütte auf 4800 m angekommen, werden wir uns langsam auf die Höhe gewonnen und uns vorbeireiten um die Spuren vom Edward Whymper zu folgen. Den Weg folgt zuerst zu der Hütte Whymper auf 5000 m, wo wir eine Trinkpause machen, dann geht weiter bis eine Höhe vom 5300 m. Der Chimborazo mit einer Höhe von 6310 m ist der höchste Vulkan Ecuadors. Weiter fahrt nach Alausi, unterwegs besuchen wir die älteste Kirche Ecuadors (Iglesia Balbanera).
Übernachtung im Hotel.
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9. Tag: Riobamba – Zugfahrt Teufelsnase – Baños
Die Zugfahrt Teufelsnase gilt als eine der aufregendsten und schönsten der Welt. Am Morgen gehen wir zum Bahnhof. Der Zug fahrt im Zickzack in einer halben Stunde von 2300 runter auf 1800 Höhenmeter bis zum Bahnhof Sibambe bergab. Nachmittag fahren wir zu der Stadt Baños auf 1900 m, die am Fuße des aktiven Vulkan Tungurahua liegt. Bei guten Wetter kann man den Ascheausstoß dieses Vulkans erleben.
Übernachtung im Hotel.
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10. Tag: Baños
Wir unternehmen einen Ausflug in die Pastazaschlucht. Wir queren in einer Seilbahn auf die andere Seite des Flusses, dort wandern wir durch Gärten aus Mandarinen, Zitronen, Guajavabirnen, vorbei an Forellenbecken. Die Wasserfälle sind einfach spektakulär! Wir steigen hinunter zur Teufelspfanne „Pailon del Diablo“ Wasserfall, dem schönsten von allem. Danach genießen wir die Spezialität der Region Gegrillte Forelle. Nachmittags kehren wir zurück nach Baños.
Übernachtung im Hotel.
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11. Tag: Baños
Heute wandern wir zu den Aussichtspunkte von Baños. Als erste gehen wir zur Virgen de las Ventanas, von hier aus können Sie einen wunderschönen Panoramablick auf die Stadt sowie eine große Vielfalt der für die Region typischen Flora und Fauna genießen. Dann geht es weiter zum Cruz de Bellavista, ein Ort mit einer privilegierten Aussicht und bietet Ihnen die Schönheit von der Stadt Baños und ihrer Umgebung. Nachmittag geht es zum Termas el Salado. Thermalwasser, in dem Sie Energie erneuern können, kann therapeutische Wirkungen ausüben.
Übernachtung im Hotel.
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12. Tag: Baños – Dschungel „Ethnobotanischem Park Omaere“
Heute fahren wir in der Dschungel !! Machen wir ein halt in der Stadt Puyo, dort werden wir ein Atelier besuchen. Wo Kunsthandwerke in Balsaholz hergestellt wird, die die ecuadorianische Kultur in ihrer Pracht repräsentiert. Dann gehen wir weiter zum Ethnobotanischem Park Omaere, der „Natur des Dschungels“ in der Waorani-Sprache bedeutet. Dort werden wir über die Beziehungen zwischen Kulturen und Pflanzen erfahren. Nachmittag kommen wir in unserer Lodge, dort können wir uns in unseren Bungalows entspannen oder Baden in unserer Pool.
Übernachtung im Gästehaus.
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13. Tag: Ethnobotanischem Park Omaere
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Kanu flussaufwärts durch den Dschungel, entlang des Flusses Napo bis zum Puerto Misahualli. Dort machen wir kurze Pause, um die spielende frei laufende Affen zu fotografieren. Weiter geht zu der Tierauffangstation „AmaZOOnico“. Hier werden wir Wildtiere wie Tukane, Papageie, verschiedene Affenarten, Jaguare, Wasserschweine beobachten. Auf dem Rückweg zur Lodge besuchen wir eine Quichua Familie am Ufer des Napo Fluss, dort erfahren wir mehr über ihrer Kultur.
Übernachtung im Gästehaus.
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14. Tag: Ethnobotanischem Park Omaere – Quito
Nachdem Frühstück verlassen Wir den Dschungel und fahren nach Papallacta auf einer Höhe von 3500 m. Dort machen wir Halt und besuchen eines der schönsten Thermalbäder Südamerikas. Mit Blick auf den Vulkan Antisana werden wir die heißen Quellen genießen. Weiterfahrt nach Quito.
Übernachtung im Hotel.
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15. Tag: Quito
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung in der Hauptstadt Quito. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
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Unsere Leistungen:
• Jeep oder Bus laut Programm.
• Eintrittsgebühren und deutschsprachiger Führer für Besichtigungen.
• Nationalparkgebühren.
• Verpflegung: 14 x Frühstück, 14 x Abendessen, 3 x Hütte, 1 x Zeltlager, 10 x Hotel im Doppelzimmer.
• Reiseleitung durch einen deutschsprachigen ecuadorianischen Bergführer.