Bolivien für Bergsteigen Huaynapotosi – Illimani – Sajama

Reisedauer
23 Tage

Start: La Paz
Ende: La Paz

Teilnehmerzahl
2 – 12 Personen

Reiseart
Bergsteigen

Unser Programm für Bergsteiger in Bolivien. Zuerst besichtigen wir La Paz, die höchstgelegene Hauptstadt der Welt. Danach Fahrt über das Altiplano zur Copacabana-Halbinsel am Titicaca See, wo wir eine Bootsfahrt zur Sonneninsel unternehmen, dann besteigen wir Pequeno Alpamayo 5325 m, wird die Höhenanpassung weiter voran getrieben.
Danach können wir bestens vorbereitet die Sechstausender Trilogie angehen Huayna Potosi – Illimani und Sajama.
Der Huayna Potosi gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Hochgipfeln des Andenraumes. Dafür ist neben der Nähe zu La Paz sicherlich auch seine nahezu perfekte Pyramidenform verantwortlich, die von überallher in der Cordillera Real einen Blickfang darstellt. Wenige Berge besitzen eine so perfekte Eiskappe wie der Huayna Potosi. Zudem halten sich die alpinistischen Schwierigkeiten in Grenzen, zumindest im Vergleich mit vielen anderen 6.000ern in den Anden.
Nach unsere Besteigung haben wir schon ein rugigestag, danach besteigen wir den Illimani 6442 m
Der Illimani ist mit 6439 m der zweithöchste Berg Boliviens und der höchste der Cordillera Real. Der Berg besitzt fünf Gipfel über 6000 m, deren höchster der Pico Sur ist. Der indianischen Legende nach soll der Berg (Apu) Mururata versucht haben den Illimani an Größe zu übertrumpfen, worauf der Illimani erzürnt diesem das schneebedeckte Haupt abschlug. Der abgetrennte Kopf soll sich seither 200 km weiter westlich in Gestalt des erloschenen Vulkans Sajama befinden.
Anschließend wechseln wir an den Sajama. Der namensgebende Sajama ist mit 6542m der höchste Berg Boliviens und einer der höchsten der gesammten Anden Bolivien. Der ist Anspruchsvollster Ansteig in der Cordillera Occidental.

Reiseverlauf

1.- Tag: Anreise nach La Paz 3649m
Nach der Ankunft in La Paz Transfer zum Hotel.
Übernachtung im Hotel
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2. Tag: La Paz
Am heutigen Tag steht eine halbtägige Stadtrundfahrt auf dem Programm. Hierbei besuchen wir die Kirche von San Francisco, die eine Mischung aus der andinen Kultur und des Barock darstellt. Im Anschluss besichtigen wir den Regierungspalast und die Kathedrale, sowie einen typischen Markt mit seinen traditionellen, bolivianischen Artikeln. Danach fahren wir noch ins Valle de la Luna (Mondtal), wo Sie die einzigartigen Gesteinsformationen entdecken können. Die Nacht verbringen Sie in einem Hotel in La Paz.
Übernachtung im Hotel
/F/-/-/

3. Tag: La Paz – Copacabana
Wie viele Superlativen umgeben den sagenumwobenen Titicacasee, höchster schiffbarer See der Welt usw. Doch all das zählt nichts mehr wenn man ihn erst wirklich vor sich sieht. Tiefblau, unendlich weiträumig und mit großartigen Bergen im Hintergrund, einfach phantastisch. Unser Ziel heißt Copacabana, nicht nur Boliviens bekanntester Wallfahrtsort. Am Strand haben wir die Möglichkeit uns eine Forelle zu gönnen bevor wir noch die 200 Höhenmeter zum Cerro Calvario unter die Füße nehmen. Ein Atemberaubendes Farbenspiel über dem See erwartet uns kurz vor Sonnenuntergang.
Übernachtung im Hotel
/F/-/-/

4. Tag: Copacabana – Isla de Sol
Heute lernen wir den See noch intensiver kennen. Zuerst einmal steht eine Bootsfahrt an, etwa 2 Stunden sind wir unterwegs zum Nordende der Insel. Auf dem Oberdeck wird die Fahrt zum wirklichen Erlebnis. Nach dem Ausstieg wandern wir zuerst an einem herrlichen Sandstrand! vorbei, bevor es endlich bergauf geht. Etwa 200 Höhenmeter müssen wir überwinden bis zum Gipfelkamm. Die Insel hat wahrlich einiges zu bieten, daher überschreiten wir heute das komplette Gebiet. Mit einigem Auf- und Ab folgen wir dem Kammverlauf, wobei wir schon mal die ersten 2 kleinen 4000er mitnehmen, ohne größere Mühe versteht sich. Auch ein paar kleine Archäologische Fundorte gibt es unterwegs zu sehen.
Übernachtung im Hotel
/F/-/-/

5. Tag: Copacabana – Cerro Ceroca – La Paz
Ein kleiner Berg in der direkten Umgebung von Copacabana steht heute auf dem Programm, der Cerro Ceroca, immerhin schon deutlich über 4000 Meter hoch. Gemächlich wandern wir durch sattgrünes Weideland, von zahlreichen Tierarten genutzt. Später wird der Weg steiler, die Ausblicke dafür immer weitläufiger. Schnell ist dann der Antennen „geschmückte“ Gipfelbereich geschafft. Bis hin zur Cordillera Apolobamba ganz im Norden Boliviens kann man hier schauen, dazu natürlich über fast den kompletten See. Auch für Paragleiter ist dieser Ort als Startplatz gut geeignet und gern genutzt. Er bietet sich vor allem deswegen an, weil man auf der Rückseite mit dem Allradfahrzeug zum Gipfel fahren kann, diesen Weg benutzen wir für den Abstieg. Unten im Ort bleibt noch Zeit für eine Forelle zum Mittagessen, bevor wir uns per Bus aufmachen, zurück nach La Paz.
Übernachtung im Hotel
/F/-/-/

Bergsteigen Pequenio Alpamayo
6. Tag: La Paz – Basislager Pequenio Alpamayo 4650m
Nach dem Frühstück fahren wir ca. 3 Stunden bis zur Lagune Tuni. Von hier aus starten wir unseren Aufstieg bis zur Chiarkota Lagune (5379 m), am Fuße des Gebirgsmassivs Condoriri, wo wir unsere Basislager aufschlagen
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/

7. Tag: Basislager – Gipfel Pequenio Alpamayo 4650m – La Paz
Heute beginnen wir die ersten 3 Stunden mit einem leichten Anstieg über die Moränen bis zum Gletscher. In diesen ersten Stunden treffen wir aus keine besonderen technischen Schwierigkeiten. Im Anschluss stoßen wir auf die „Pyramide“, die einen 80 m langen 55º Anstieg darstellt, den wir bezwingen müssen. Nachdem wir diese Kletterparty gemeistert haben steigen wir in 3 Stunden langsam weiter bis zum Gipfel des Pequeño Alpamayo (5410 m) auf. Nach 30 Minuten verlassen wir den Gipfel wieder in Richtung Basislager, wo wir nach 3 Stunden wieder eintreffen.
Wir essen zu Mittag, verpacken unsere Ausrüstung und laufen zurück zum Dorf Tuni und fahren dann nach La Paz, wo wir gegen 19.00 Uhr in unserem Hotel eintreffen.
Übernachtung im Hotel
/F/M/-/

8. Tag: La Paz
Ein Tag zum Entspannen.
Übernachtung im Hotel
/F/-/-/

Bergsteigen Huayna Potosi
9. Tag: La Paz – Hochlager 5200m
Der Tag beginnt mit dem Abholen vom Hotel und fahren wir zum Basislager auf 4700 m Höhe. Auf einem einfachen, schneefreien Weg laufen wir ca. 3 Stunden zum Hochlager auf 5200 m Höhe. In einem einfachen Refugio (Hütte) werden wir übernachten.
Übernachtung im der Hütte
/F/M/A/

10. Tag: Hochlager – Gipfel 6088m – La Paz
Der Gipfeltag, jetzt wir es ernst. Mitten in der Nacht werden wir geweckt (wenn es überhaupt nötig sein sollte) und nach dem Frühstück geht es dann sofort los. Direkt vor der Hütte können dann sofort die Steigeisen angelegt werden. Nach dem mühsamen Gletscheraufstieg folgt eine Steileispassage von 60-70°, die in dieser Höhe sehr anstrengend ist und erfahrenen Eisgehern vorbehalten bleibt. Allerdings wird das Gelände nach etwa 50 Metern wieder einfacher und es geht über einen mäßig geneigten Eisgrat auf die Gipfeleiswand zu. Diese misst noch mal fast 250 Höhenmeter und ist ebenfalls ziemlich steil (ca. 50°). Lohn der Mühen ist ein atemberaubendes Panorama mit Blick auf den Titicacasee, La Paz und unzählige Firngipfel der Anden. Wenn wir schnell genug sind sogar im wechselnden Licht des Sonneaufgangs.
Doch allzu lange können wir nicht bleiben, schließlich müssen wir wieder hinunter, bevor das Eis zu weich wird. Nachdem das Lager zusammengeräumt ist geht es gleich noch zum Pass hinunter, wo unser Auto nach La Paz schon warten sollte.
Übernachtung im Hotel
/F/M/-/

11. Tag: La Paz
Erholung ist angesagt. Nochmals können wir in das pulsierende leben der Hauptstadt eintauchen und den Tag nach Lust und Laune gestalten.
Übernachtung im Hotel
/F/-/-/

Bergsteigen Illimani
12. Tag: La Paz – Basislager Illimani 4450m
Schon die Fahrt durch den Palca Canyon auf dem Weg zum Illimani ist eines der Highlights der Reise, mehr als 100 Meter ragen die senkrechten Wände der engen Schlucht empor. Nach rund dreieinhalb Stunden landen wir im Bergdorf Pinaya auf 3600 m. Hier erwartet uns unser Personal wieder mit der Bergausrüstung, sowie der Verpflegung. Wir werden ca. 2-3 Stunden laufen, ehe wir das Basislager erreichen.
Das riesige Massiv des Illimani dominiert den Blick.
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/

13. Tag: Basislager – Hochlager 5450m
Wir laufen bis zum Hochlager ca. 5-6 Stunden, auch bekannt unter dem Namen Nido de Condores, das in aussichtsreicher Lage inmitten einer wilden Eislandschaft auf einem Grat steht. Die Träger sind sehr hilfreich, da die Ausrüstung und Verpflegung auf mehrere Schultern verteilt werden kann. Am Hochlager Vorbereitung für den Gipfelgang, das heißt in aller erster Linie viel trinken und ruhen – und die fantastische Aussicht genießen.
Nachts haben wir von hier aus einen herrlichen Blick auf La Paz.
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/

14. Tag: Hochlager – Gipfel 6462m – Basislager
Aufbruch im Schein der Stirnlampen gegen zwei Uhr in der Nacht. In der Spur unseres Bergführers steigen wir zuerst noch den Gratrücken empor und gelangen anschließend über Gletschergelände zu einem Aufschwung mit dem schönen Namen „Treppen zum Himmel“. Nach Überwindung der rund 250 m hohen, 45 bis 50 Grad steilen Flanke ist noch ein Bergschrund zu überqueren. Wir steigen langsam Schritt für Schritt, der Höhenlage angepasst. Bald darauf ist über den breiten Gipfelgrat der höchste Punkt erreicht. Bei gutem Wetter haben wir alles im Blick: das Amazonas Becken, den Yungas Nebelwald, die tiefen erodierten Trockentäler, das gewellte Hochland, den Titicacasee und die Gletscherberge der Cordillera Real.
Abstieg bis ins Basislager, wo wir mit einem heißen Getränk und einer kräftigenden Suppe empfangen werden.
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/

15. Tag: Reserve Tag
Falls es am Vortag nicht geklappt haben sollte, haben wir heute nochmals eine Gipfelchance. Ansonsten steht der Tag zur Erholung und für Erkundungen rund um das Basislager zur Verfügung.
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/

16. Tag: Basislager – La Paz
Nach einem frühen Frühstück legen wir die letzten Kilometer zu Fuß zurück. Nun bringt uns unser Fahrzeug zurück nach La Paz. Der Rest des Tages steht uns zur freien Verfügung.
Übernachtung im Hotel
/F/-/-/

17. Tag: La Paz
Ruhetag in La Paz und Vorbereitung unserer letzten grossen Hochtour auf den höchsten Gipfel Boliviens.
Übernachtung im Hotel
/F/-/-/

18. Tag: Anfahrt und Basecamp am Sajama
Etwa fünf Stunden dauert die abwechslungsreiche Fahrt bis zum Sajama National Park. Unterwegs besichtigen wir prähispanische Grabtürme, die Dank des trockenen Klimas gut erhalten sind. Ebenso sehenswert ist der Queñua Wald am Fuße des Sajama, höchster Wald Boliviens und zugleich höchster Queñua-Wald der Welt. Der Park wurde bereits 1939 unter Schutz gestellt und gilt somit als der älteste Nationalpark Boliviens. Beim Aufstieg zum Basislager auf 4800 m gehen wir die markanten, 1000-jährigen Yareta Pflanzen, die wie grüne Kissen aussehen.
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/

19. Tag: Basislager – Hochlager Sajama
Eine erneut kalte Nacht erwartet uns, dann machen wir uns schwer bepackt über karges, steiniges Gelände auf zum Hochlager. Dieses liegt auf dem Westgrat in 5700 Metern Höhe, es liegen also 1000 Höhenmeter vor uns, mit randvollen Rucksäcken und in bereits großer Höhe. Zuerst geht es sehr gut, der Weg ist gut gangbar man findet schnell meinen Rhythmus. Extrem anstrengend werden dann dafür die letzten schätzungsweise 200 bis 300 Höhenmeter, es geht über rutschigen Schnee und sehr steiles lockeres Geröll. Eine Mordsquälerei mit dem großen Rucksack, auch die Höhe macht uns zu schaffen. Dieses Gelände wäre auch mit normalem Rucksack in den Alpen schon sehr mühsam, doch bald ist das Hochlager des Sajama erreicht. Schnell steht das Zelt, nur Essen müssen wir heute noch.
Vor dem starken Wind und der Kälte flüchtet man sich am Besten möglichst früh ins Zelt für eine sehr kalte Nacht. Glücklich wer in dieser Höhe noch Schlaf finden kann.
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/

20. Tag: Hochlager – Gipfeltag Sajama
Der Gipfeltag, wiederum wird mitten in der Nacht geweckt, die meisten werden froh sein, endlich aus dem Zelt raus zu kommen. Nach einem kurzen und kalten Frühstück werden sofort die Steigeisen angelegt. Sofort geht es steil zur Sache, zum Glück ist der Rucksack viel leichter geworden. Eine kleine Eiswand mit einem scharfen Gradstück bilden die Schlüsselstelle, eher kurz und harmloser als am Huayna Potosi. Dafür bleibt der komplette Anstieg sehr steil und deshalb sehr mühsam. Es ist fast unmöglich einen Rhythmus zu bekommen. Doch der höchste Berg des Landes motiviert natürlich und somit quälen wir uns weiter, bis tatsächlich das breite Gipfeldach geschafft ist. Es hat wirklich fast die Größe eines Fußballplatzes, doch Respekt vor denen, denen jetzt noch nach spielen ist.

Extrem klar ist die Luft hier oben, deshalb reicht die Sicht quer durch ganz Bolivien, bis hin zur weit entfernten Königskordilliere. Als Zugabe gibt es phantastische Farbenspiele über dem benachbarten Parinacota. Doch die Führer drängen zum baldigen Abstieg, um vor dem Aufweichen der Eisflächen das Hochlager zu erreichen und wieder etwas wärmer zu werden. Runter ist es nun nicht mehr annähernd so anstrengend, schnell geht es zurück zum Zelt. Hier ist erst mal Pause angesagt, bevor wir alles zusammenpacken und den direkten Weg, eine Abkürzung über eine Firnflanke, zum Basislager einschlagen.

Dort können wir entscheiden ob wir heute noch ins Dorf weiter laufen, um uns eine weitere Nacht im Zelt zu ersparen. Zusätzlich können wir heute noch das Thermalbad besuchen um uns etwas zu entspannen. Dieses besteht aus heißen Freiluftquellen und liegt ein paar Kilometer vom Dorf entfernt. Dort werden wir uns in dem Ladenrestaurant einmieten. Es gibt zwar keine richtige Toilette hier, kein Licht und fließend Wasser dafür aber ein gutes Abendessen und die lang ersehnte Sprite. Ansprüche stellen wir sowieso keine mehr, Hauptsache ein warmes Bett.
Übernachtung im Zelt/Hostal
/F/M/A/

21. Tag: Rückfahrt La Paz
Am Morgen bleibt noch Zeit für ein paar schöne Vulkanfotos in kristallklarer Luft, oder eben der Abstieg vom Basislager und die Thermalquellen. In jedem Fall sollte man durch das weiße Friedhofstor das klassische Sajamafoto versuchen. Durch die grandiose Vulkanlandschaft führt unser Weg zurück nach La Paz. Heute brauchen wir nur noch im Auto sitzen, eine angenehme Abwechselung zu den Strapazen der Vortage. Dabei bleiben uns noch einige Blicke zurück zum Sajama in etlichen verschiedenen Perspektiven.
In La Paz steht dann ausruhen auf dem Programm, dazu natürlich endlich mal wieder eine warme Dusche und ein reichhaltiges Abendessen.
Übernachtung im Hotel
/F/-/-/

22. Tag: La Paz – Heimtland
Schweren Herzen und mit vielen Erinnerungen an die Eisberge werden wir zum Flughafen La Paz gebracht, von dem Sie Ihre Rück- oder Weiterreise antreten.

23. Tag: Heimatland

Enthaltene Leistungen:
• Organisation der gesamten Expedition
• Wechselnde deutschsprachige Tourenleitung
• Ab 6 Teilnehmern zusätzlich Expeditionsleiter
• Bergführer
• Transfer und Besichtigungt Lt.Programm
• Alle Eintrittsgelder und Gebühren laut Programm
• Qualifizierte Bolivianische Begleitmannschaf: Koch, Küchengehilfen, Lasttiere, Maultiertreiber
• Verpflegung wie im Programm erläutert, Frühstück(F), Mittagessen(M) oder Box Lunch (BL) Abendessen(A)
• Übernachtungen laut Expeditionsplan: Hotels der guten Mitterklasse. Üblicherweise im Doppelzimmer, auf Wunsch Einzelzimmer mit Aufpreis
• Gemeinschaftsausrüstung: Camp- und Küchenausrüstung, Basis-/Hochlagerzelte, Seile/Fixseile, sonstiges Sicherungsmaterial (zusätzliche Eisschrauben usw.), Kochausrüstung für die Hochlager, etc.
• Zweipersonenzelte beim Trekking und beim Bergsteigen (Einzelzelt auf Anfrage)
• Expeditions- Vorbereitungstreffen in Nürnberg

Nicht enthaltene Leistungen:
• Internationale Flughafen gebühren in La Paz (vor Ort bar zu bezahlen)
• Flughafentransfers in La Paz bei individuellen, von der Gruppe abweichenden Ankunfts-/Abflugszeiten
• Reiseunfall- und Krankenversicherung
• Trinkgelder, Getränke und persönliche Ausgaben
• Bergausrüstung: Steigeisen, Eispickel, Klettergurt, Schlafsack

Reiseart: Kultur, Trekking und Bergsteigen

Schwierigkeitsgrad:
Pequenio Alpamayo und Huayna Potosi : Mittelschwere Wanderung
Illimani und Sajama: Schwierig

Saison: März bis November

Durchführung ab 2 Teilnehmer

Teilnehmerzahl: 2 – 12 Personen

Termin 2021

 

Termin 2022

 

2 – 5 Personen: Englischsprechende Reiseleiter
6 – 12 Personen: Deutschsprechende Reiseleitung

Einzelzimmerzuschlag
Euro

Gerne führen wir diese Tour auch zu Ihrem individuellen Wunschtermin durch

Wichtige Hinweise:
Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Straßenverhältnisse, Wettereinbrüche, behördliche Willkür, Schwierigkeiten mit örtlichen Transportmitteln und viele andere Einflussfaktoren führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.